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WAGYU

Wir führen nur hochwertige Steaks -

feinste Marmorierung, exquisiter Geschmack und sehr zartes Fleisch!

Wagyu-Beef, auch Kobe-Beef genannt, gilt als das beste und teuerste Fleisch der Welt. Lange Zeit wurde Wagyu-Beef ausschließlich in Japan produziert und auch nur dort angeboten. Um Feinschmeckern aus aller Welt diese Köstlichkeit zugänglich zu machen, startete ein australischer Rinderfarmer mit der Zucht eigener Wagyu- Rinder. Heute ist das Wagyu-Beef der »Jack’s Creek Farm« eine begehrte Ware bei Spitzenköchen.

Im Jahr 1991 begann die Familie Warmoll auf ihrer »Jack’s Creek Farm« in Australien mit der Zucht der Wagyu-Rinder. Ihre Wagyu-Herde basiert auf dem Erbgut eines in den 90er-Jahren preisgekrönten Black-Wagyu-Bullen der Rasse Tajima.
Das Tier stammte aus der japanischen Präfektur Hyogo, deren Hauptstadt Kobe als das Zentrum der Wagyu-Kultur gilt. Der Anspruch der Warmolls ist es, das beste Fleisch für Kunden mit den höchsten Ansprüchen herzustellen.
Die Jack’s Creek Farm liegt am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales. Das Familienunternehmen besteht in der dritten Generation und kann auf mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Rinderzucht verweisen.

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Neue Wege zu Wagyu
Im Jahr 1991 begann die Familie Warmoll auf ihrer »Jack’s Creek Farm« in Australien mit der Zucht der Wagyu-Rinder. Ihre Wagyu-Herde basiert auf dem Erbgut eines in den 90er-Jahren preisgekrönten Black-Wagyu-Bullen der Rasse Tajima. Das Tier stammte aus der japanischen Präfektur Hyogo, deren Hauptstadt Kobe als das Zentrum der Wagyu-Kultur gilt. Der Anspruch der Warmolls ist es,das beste Fleisch für Kunden mit den höchsten Ansprüchen herzustellen. Die Jack’s Creek Farm liegt am Fuße der Great Dividing Range im Zentrum von New South Wales. Das Familienunternehmen besteht in der dritten Generation und kann auf mehr als 70 ahre
Erfahrung in der Rinderzucht verweisen. Wir entdeckten im Jahr 2001 die Ausnahmefarm und importieren seitdem auskobe Wagyu exklusiv nach Deutschland. Was ist das Gute an auskobe Wagyu? Der beste Beweis für die Qualität ist die Tatsache, dass das Fleisch der Jack’s Creek Farm auch nach Japan verkauft wird. Man ist sozusagen zum Ursprung zurückgekehrt. In Australien leben die Tiere in einer außergewöhnlich sauberen Umgebung. Sie wachsen in freier Natur auf und dürfen sich mit dem Großwerden Zeit
lassen. Anfangs grasen die Jungrinder freilaufend. Darauf folgt eine bis zu 450 Tage lange Phase, in der sie mit bestem australischen Getreide gefüttert werden. Natürlich ohne jegliche wachstumsfördernde Futterzusätze und ohne Hormonbehandlung. Um sicherzustellen, dass das Futter beste Qualität hat, wird es frei von genetisch behandelten Organismen (gmo) ausschließlich auf
der eigenen Farm angebaut. Mehr ist besser..! Je mehr Fett im Fleisch, desto höher der »Marbling Score« (ms), desto hochwertiger
das Wagyu-Fleisch. Das Fett eines Wagyu-Steaks ist sehr weich, es schmilzt schon ab ca. 10 Grad Celsius und macht es unglaublich saftig. Es gibt Gourmets, die die Konsistenz des Fettes mit Marzipan vergleichen. Der einzigartige Geschmack wird unter anderem darauf zurückgeführt, dass die vorhandenen Zuckerstoffe beim Braten des Fleisches karamellisieren. Hat es Ihnen geschmeckt?
Seien Sie unbesorgt: Ihnen und Ihren Gästen wird auskobe Wagyu munden wie kaum ein anderes Fleisch zuvor. Wir beraten Sie gern, wie Sie Ihre Kunden und Gäste mit dieser Kostbarkeit verzaubern können.

Entscheiden müssen Sie sich selbst!
Die Jack’s Creek Farm stellt zwei Arten von Wagyu her:
auskobe Wagyu (ms 5–6) Ideal für Steaks. Es sollte in 0,5 Zentimeter (französisch) oder in bis zu vier Zentimeter dicke Tranchen (amerikanisch) geschnitten werden. »Raw« oder »medium« verzehrt ist es besonders zart und saftig. Auf Saucen können Sie gern verzichten: Wagyu-Fleisch schmeckt »pur« am besten – so kommt der natürliche Geschmack voll zur Geltung. Nachwürzen ist erlaubt.
auskobe Wagyu (ms 7–9 und ms 9+) Für die höchsten Marmorierungsgrade empfehlen wir die typisch japanische Zubereitungsweise: Schneiden Sie hierzu das Fleisch in ca. 2 mm dünne Scheiben. Dann wird es entweder in kochendem Wasser kurz gegart (Shabu-Shabu) oder auf einem Metallgitter kurz über glühenden Kohlen angebraten (Yakiniku).

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