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Rupertirind

Wir führen nur hochwertige Steaks -

feinste Marmorierung, exquisiter Geschmack und sehr zartes Fleisch!

15,75 22,50 

incl. Mwst., zzgl. Versandkosten

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Cocoon® gereiftes Pinzgauer Fleisch,

Allgemein ist bekannt, dass Rindfleisch vor dem Verzehr einige Wochen reifen muss. Der heute dafür übliche Weg ist die Reifung im Vakuumbeutel. Diese Reifung unter Luftabschluss hat den großen Vorteil, dass damit keine Verderbniserreger auf dem Fleisch wachsen können. Das Fleisch wird zart und lässt sich nach dem Auspacken aus dem Vakuumbeutel noch rund eine Woche im Kühlschrank aufbewahren. Die Vakuumreifung – auch red aged beef genannt - eignet sich daher sehr gut für den Verkauf in der Metzgerei und die anschließende Zubereitung zuhause.

Beim dry-aged beef, also bei trocken gereiftem Rindfleisch, wird das Fleisch in speziellen Kühlräumen ohne weitere Verpackung gelagert. Das Ergebnis wird von Kennern zu Recht als höchste Delikatesse bezeichnet.

Unsere Cocoon®-Reifung, die auf der traditionellen Technik des Lagerns von Fleisch in Talg aufbaut, vereint nun die Vorteile beider Verfahren: wie bei guter Sportbekleidung wirkt der Talg wie eine Membran, die einerseits die Feuchtigkeit entweichen lässt , gleichzeitig aber negative äußere Einflüsse abhält. Das Fleisch bekommt dry-aged Charakter.

Ochsensteaks vom Pinzgauer Ochsen (Rupertirind).

Pinzgauer Rinder: traditionelle, regionale Rasse

Der Rupertiwinkel und damit auch die Gegend um den Waginger See,
war bis vor 200 Jahren die Kornkammer des Fürsterzbistums Salzburg.
Damals und bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts waren die
Pinzgauer Rinder die typische, regionale Rinderrasse.
In den letzten Jahren gewinnt diese robuste und wertvolle alte Rasse,
mit ihrem friedlichen Charakter und wunderschönen Erscheinungsbild
auf Grund der guten Eignung für die extensive Landwirtschaft und ihrer
herausragenden Fleischqualität wieder an Bedeutung.

Aktiver Naturschutz durch extensive Landwirtschaft

Eingebettet in die intakte Natur des Rupertiwinkels ist der Waginger See ein Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen, für Wassersportler und Erholungssuchende. Für die Erhaltung dieser herrlichen Kulturlandschaft spielt die bäuerliche Landwirtschaft eine wichtige Rolle.

Extensive Weidehaltung bedeutet, nicht mehr Tiere das der Boden von Natur aus ernähren und vertragen kann. Dadurch wird die Ausschwemmung von Düngemitteln und Güllerückständen deutlich reduziert.

Durch die weit verbreitete, oft ganzjährige Stallhaltung von Rindern kommt es zwangsläufig zu einer Ansammlung der Gülle, die irgendwann konzentriert an einem Tag ausgebracht werden muss.

Ideal dafür wäre eine längere Schönwetterperiode, aber gerade bei dieser Wetterlage kommt es oft zu Starkregen durch Gewitter, der dann – bei frisch ausgebrachter Gülle - zu erhöhten Ausspülungen führt.

Der Vorteil der Weidehaltung: Durch den dauerhaften Aufenthalt auf den Wiesen verteilen sich auch die „Hinterlassenschaften“ der Tiere gleichmäßig über die Zeit. Die vereinzelt anfallenden Kuhfladen werden vom Boden als natürlicher Dünger wieder vollständig aufgenommen und die Phosphatbelastung für die Gewässer geht deutlich zurück.

Zudem sind beweidete Grasflächen durch das laufende Nachwachsen des Grases relevante CO2-Senker und tragen dadurch aktiv zum Klimaschutz bei.

 

 

 


 

PINZGAUER RINDER
eine wertvolle Fleischrasse
Das Ziel von RUPERTIRIND® ist die Erhaltung der früher bei uns im Rupertiwinkel
heimischen Pinzgauer Rinder. Diese robuste und wertvolle alte Rasse mit ihrem
friedlichen Charakter und wunderschönen Erscheinungsbild eignet sich besonders für
die extensive Landwirtschaft und zeichnet sich durch ihr fein marmoriertes, saftiges
und geschmackvolles Fleisch aus.

ARTGERECHTE HALTUNG UND FÜTTERUNG
Weidehaltung mit Grünfutter ist optimal für die Fleischqualität, da sich die Tiere nach
Belieben bewegen können und auf der Wiese unterschiedliche Gräser und Kräuter
finden. So entsteht der typischen Rindfleischgeschmack und eine zarte und weiche
Fleischfaser. Deshalb gilt für alle Rupertirinder: Weidehaltung während des ganzen
Sommers und keine Fütterung von Mais oder Soja. Gentechnik ist damit natürlich in
jedem Fall ausgeschlossen.